Forschung und Presse zum Thema wingwave

wingwave und Forschung

wingwave ist bis heute in zwei universitären Studien beforscht worden. Weitere Forschungsarbeiten sind in Vorbereitung. wingwave nutzt drei Methodenbestandteile, über die als Mono-Disziplinen bereits signifikante wissenschaftliche Effektivitätsnachweise existieren:

  • NLP
  • Myostatiktest
  • „wache REM-Phasen“, wie z.B. beim EMDR

 

An der Universität Hamburg führte Nadia Fritsche im Rahmen ihrer Diplomarbeit am Fachbereich Psychologie im Jahr 2005 die erste Forschungsarbeit zur Methodenkombination wingwave beim Einsatz gegen Prüfungsängste durch. Teilnehmer der Studie waren 13 Studenten und Schauspieler. Sie wurden zunächst „ungecoacht“ vor und nach einer Prüfung bzw. einem Auftritt getestet. Danach erhielten sie durchschnittlich zwei Stunden wingwave-Coaching. Die anschließende Erhebung konnte statistisch signifikant zeigen, dass sich die Werte in der zweiten Prüfung in die gewünschte Richtung verbessert hatten und dass die Verbesserungen auch anhielten.

Burnout und die Kosten für Unternehmen

Forschung
Wissen Sie, was Burnout den Unternehmen jährlich kostet und wer der oder die nächste sein wird?

In vielen Fällen könnten vorbeugende Maßnahmen – wie wingwave Coaching oder unser Anti-Stress-Training hilfreich sein und Unternehmen sparen Kosten, im günstigsten Fall € 2.000,– pro MitarbeiterIn. Durch psychosoziale Erkrankungen verlieren heimische Unternehmen jährlich Milliarden von Euro. Laut Gallup-Studie vom November 2012 verliert die heimische Volkswirtschaft pro Jahr sieben Milliarden Euro durch psychosoziale Erkrankungen – vier Milliarden davon betreffen Unternehmen, die durch Produktivitätsverlust und Krankenstandstage der Mitarbeiter Geld verlieren. Der volkswirtschaftliche Schaden durch stressbedingte Überlastungen und Burn-out wächst jährlich rasant. Zu späte Diagnosen treiben die Folgekosten und die Zahl der Frühpensionierungen nach oben. Im Gegensatz zu „normalen“ Krankenstandstandstagen kostet der Ausfall einer Führungskraft in Falle von Burnout zwischen € 400 und  € 600 pro Arbeitstag. Dieser hohe Wert ergibt sich vor allem durch die lange Abwesenheit vom Arbeitsplatz was dazu führt, dass mit der „Ersatzarbeitskraft“ auch massiver Verlust von Knowhow bei Führungskräften einhergeht.

Laut dem Linzer Universitätsprofessor Friedrich Schneider ist je nach Funktion und Grad der Burnoutgefährdung mit einem finanziellen Verlust von € 1500 – 2300 bei Früherkennung und bis zu € 130.000  bei Totalausfall zu rechnen. Dem Gegenzusteuern gelingt in erster Linie durch eine gezielte und nachhaltige Gesundheitsförderung für alle MitarbeiterInnen. Für Unternehmen gilt: das Potential der Produktivitätssteigerung bzw. Kosteneinsparung durch Gesundheitspräventionsprogramme liegt bei bis zu 6% der Personalkosten. Die Aufwendungen für nachhaltige Gesundheitsprogramme betragen etwa € 1500 – 2000 je Mitarbeiter. Eine bestimmt sehr wertschöpfende Investition.

Obwohl das Thema zu hoher psychischer Belastung in Betrieben aus der Taburolle gerückt ist, sind sich viele Unternehmer wenig bewusst, ob ihre Organisation davon betroffen ist oder nicht. Eine gezielte Erfassung von Daten und das Erkennen der Rahmenbedingungen im Unternehmen bringen hier Licht ins Dunkel. Markante Faktoren sind neben zunehmenden Langzeitkrankenständen oder hoher Anzahl sehr kurzer Krankenstände auch deutliche Produktivitätseinbußen durch reduzierte Leistungsfähigkeit und erhöhte Fehleranfälligkeit. Ein bekannter Effekt von Burnoutgefährdung ist der sogenannte Präsentismus. Dabei kommen ArbeitnehmerInnen an ihren Arbeitsplatz obwohl sie gesundheitlich nicht mehr in der Lage sind ihre Arbeit durchzuführen. Psychosoziale Erkrankungen sind meist ein Zusammenwirken aus Persönlichkeit, Beruf und privatem Umfeld.

Eine einzige Ursache führt selten zu psychosozialen Erkrankungen – wie Burn-out – es müssen meist innere und äußere Faktoren zusammenspielen. Etwa ein starkes Verantwortungsbewusstsein, Ehrgeiz, Angst zu versagen, Zeitdruck, mangelnde Anerkennung, hohe Arbeitsbelastung, gegensätzliche Anweisungen, Informationsmangel und knappe Ressourcen. Eines der ersten und wesentlichstes Alarmsignal ist die Schlafstörung: wenn die Gedanken auch in der Nacht nur darum kreisen, was noch alles erledigt gehört, und somit ein Ein- oder Durchschlafen verhindert. Auch die Angst, den Herausforderungen nicht mehr gewachsen zu sein, Konzentrationsprobleme, leichte Reizbarkeit, immer weniger Zeit für Familie und Freunde sowie das Gefühl, dass ohnehin alles sinnlos sei, sind typische Anzeichen, dass der Weg ins Burn-out vorgegeben ist. Verlässt man ihn nicht rechtzeitig, kommt es irgendwann zu einer schweren Depression und auch zu körperlichen Beschwerden. Rund 80% der Erkrankungen sind auf psychische Ursachen zurück zu führen. Sind solche Anzeichen erkennbar so ist es höchste Zeit mit einem wingwave-Schlafcoaching gegenzusteuern.

Presse zum Thema wingwave